
©
GoodNCrazy
Pinterest ist ein nicht ganz neuer Dienst im Internet. Aber es ist ein Dienst, der zunehmend an Relevanz gewinnt. Worum geht es bei Pinterest? Der Dienst schreibt selbst sei ein Online-Pinnbord und fordert seine Nutzer auf, Dinge zu gliedern und zu teilen, die man mag. Bei Pinterest sind das in aller Linie Fotos.
Braucht kein Mensch? Nun, die Entwicklung sagt etwas anderes, wie zum Beispiel im Artikel Pinterest and the City auf www.indiskretionehrensache.de nachzulesen ist: "Pinterest scheint Nutzer in beeindruckenden Mengen zu erreichen. Der Google Ad Planner sieht 13 Millionen Unique Visitor im Monat (90 Prozent davon aus den USA), Comscore bescheinigt ihnen über 11 Millionen monatliche Nutzer in den USA, Compete listet über 7 Millionen. Beide aber sehen die Pinterest im Hockeystick angekommen."
Und weiter: "Wie Unternehmen den Dienst nutzen können, das ist noch offen. Gap zum Beispiel versucht Stimmungsbilder für seine Mode zu vermitteln, die Bio-Supermarktkette Whole Foods liefert Kochinspirationen, der Möbelproduzent West Elm versucht es mit dem gesamten Bereich Inneneinrichtung.
All dies ist noch ein sehr frühes Stadium. Sicher ist: Pinterest entwickelt sich aktuell rasant schnell."
Es gibt aber auch ein ABER, wie es zum Beispiel die NZZ im Artikel "Wie Pinterest hinter dem Rücken seiner Nutzer Geld verdient" aufzeigt: "Pinterest tauscht die Links bestimmter Beiträge, Pins genannt, gegen eigene Links mit einem Affiliate-Tracking-Code aus. Das Unternehmen nutzt dabei Technologie des Anbieters Skimlinks. Dabei geht es um Links zu Online-Shops, die entsprechende Partnerprogramme anbieten. Erwerben Nutzer etwas auf einer eCommerce-Website, wird Pinterest am Umsatz beteiligt. Allerdings informiert das Unternehmen seine Nutzer über die Modifikation der Links nicht."

©
Jayel Aheram
Da das Internet längst zu einer kommerziellen Plattform geworden ist, wird für die meisten, auch jenseits der IT-Branche tätigen Unternehmern der Bedarf nach einer Präsenz im Internet laut. Dabei ergeben sich für den Unternehmer gerade durch die sozialen Netzwerke viele Möglichkeiten, der Grundpfeiler im Internet sollte aber dennoch eine eigene Internetseite sein. Da die Domain Suche heutzutage vornehmlich über Suchmaschinen abläuft (kaum jemand schreibt sich Webseiten-URLs noch auf einen Zettel) ist es wichtig in der eigenen Branche bestmöglich wegzukommen. Das Schlüsselwort lautet hier Suchmaschinenoptimierung oder im Englischen "Search Engine Optimization" oder schlicht "SEO".
Was sich dahinter verbirgt, kann sich jeder zusammenreimen. Im Grunde besteht das Ziel dabei darin, bei den branchenrelevanten Suchbegriffen möglichst an vorderste Plätze der Ergebnis-Liste von Google und Co. zu geraten. Dies sollte bei kommerziell ausgerichteten Webseiten schon bei deren Aufbau berücksichtigt werden. Da nun aber die Suchmaschinenbetreiber nicht gerade Freund derartiger Manipulationen sind, was auch wieder den Sinn hat, dass die Spreu vom Weizen getrennt wird, ist es nicht gerade einfach, eine SEO als Laie durchzuführen. Neben ein paar Tipps empfiehlt sich hier wohl auch der angewandte Rat von einem Fachmann.
Unterm Strich sollten Sie sich beim Aufbau Ihrer Webseite überlegen, was Sie sich selbst wünschen, wenn Sie im Internet unterwegs sind und irgendetwas suchen. Wenn die Seite nicht anspricht, hat man schnell einen potentiellen Kunden verloren, der sich nur durch ein paar Klicke an einen Konkurrenten wendet.

©
aaron_anderer
Es gibt immer noch einige weiße Flecken auf der deutschen DSL Landkarte. Sie werden zwar weniger, aber vor allem in kleineren Kommunen weigert sich die Telekom den Netzausbau voranzutreiben. Schließlich ist hier die Gewinnspanne eher gering. Wohnt man also in einem kleineren Dorf muss man die DSL Verfügbarkeit testen, bevor man einen DSL Vertrag abschließen kann.
Doch auch in Großstädten kann es Probleme geben. Nicht, dass man keinen DSL bekommen könnte, sondern vielmehr, dass man nicht so viel DSL bekommt, wie man gerne hätte. Oftmals ist die tatsächliche Leistung des Internetanschlusses viel geringer, als wie vom Provider gesagt. Vor allem beim mobilen Internet hat man meist nur einen Bruchteil der Leistung wirklich zur Verfügung. Ein mobiler DSL Speedtest gibt Aufschluss darüber, wie schnell man wirklich ist. HSDPA mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s hört sich doch gut an. Diese Angabe ist aber eher theoretischer Natur und wird in der Praxis nur sehr selten erreicht. Denn viele Nutzer müssen sich eine UMTS-Sendestation teilen. Je mehr in dieser Zelle surfen, desto niedriger ist die verfügbare Bandbreite für jeden einzelnen.